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Herzlich Willkommen in Eppertshausen

Mitteilungen des Bürgermeisters am 16.10.2018

FlyerBildLiebe Eppertshäuserinnen und Eppertshäuser,

Stäbchen rein – Spender sein!

Freiwillige Feuerwehr Eppertshausen organisiert Registrierungsaktion

Tübingen/Eppertshausen – Die Freiwillige Feuerwehr Eppertshausen unterstützt ein lebenswichtiges Projekt: den Kampf gegen Blutkrebs! Alle 15 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. Häufig ist eine Stammzelltransplantation die einzige Überlebenschance – vorausgesetzt man findet den passenden Spender. Um bei der Suche zu helfen, ruft die Freiwillige Feuerwehr unter dem Motto „Leben retten liegt uns im Blut!“ am Landtagswahlsonntag, den 28.10.2018 dazu auf, sich als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen. Mitmachen kann grundsätzlich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren.

An Blutkrebs erkrankte Patienten können oft nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Doch wie findet man einen solchen Spender? Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein sogenannter „genetischer Zwilling“. Die Suche ist aber auch deshalb so schwer, weil noch immer viel zu wenig Menschen als potenzielle Stammzellspender zur Verfügung stehen. Denn: Wer sich nicht in eine Spenderdatei aufnehmen lässt, kann nicht gefunden werden. Grundsätzlich gilt für die DKMS: Jeder neue potenzielle Spender ist wichtig!

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95. Geburtstag von Frau Elisabeth Schrod

Schrod

Elisabeth Schrod feiert im Familienkreis ihren 95. Geburtstag. Bürgermeister Carsten Helfmann übergab von der Gemeinde Eppertshausen ein Präsentkorb, vom Landkreis Darmstadt-Dieburg Imker-Honig und vom Land Hessen eine Glückwunschurkunde. Frau Schrod wurde im September 1923 in Eppertshausen geboren. Sie ist zwar nicht die älteste Einwohnerin aber die älteste „Ur-Eppertshäuserin“, da sie noch nie in einer anderen Gemeinde gewohnt hat. Gerne erinnert Sie sich zurück, als sie 1939 Fastnachtsprinzessin mit Karl Braunwarth war. Am Küchentisch wurde oft Eppertshäuser Ortspolitik gestaltet, da ihr Vater Stephan Gruber von 1948 bis 1961 Bürgermeister unserer Gemeinde war. Mit einem Lächeln im Gesicht sagte sie: “ Ich bin so alt geworden, da ich jeden Abend ein Gläschen guten Rotwein trinke“.

 

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