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Autor: admin

Apotheken-Übersicht

Wie komme ich an meine Medikamente?

Mittlerweile sind wir es gewohnt, dass unsere Arzneirezepte auf dem Chip der Gesundheitskarte gespeichert sind.

Was viele noch nicht wissen, ist, dass man das gespeicherte Rezept auch sehr leicht online an die örtliche Apotheke der eigenen Wahl weiterleiten kann. Voraussetzung ist, dass man selbst oder ein Familienmitglied ein Handy besitzt. Zudem benötigen Sie teilweise einen sechsstelligen PIN Code zu ihrer Gesundheitskarte.

Das Handy wird einmalig mit einer App bestückt. Danach kann jedes ausgestellte Rezept leicht aus der Versichertenkarte ausgelesen und an die Apotheke weitergereicht werden.

Wählen Sie “Rezepte einlösen” und anschließend “E-Rezept über die Gesundheitskarte” aus und geben Sie die 6-stellige Zugangsnummer Ihrer Gesundheitskarte ein. Ihre Medikamente werden dann abgepackt.

Sofern die betroffene Apotheke einen Bringservice hat, kommen die Medikamente dann zu Ihnen nach Hause. In der Summe brauchen Sie also keine Apotheke aufzusuchen, um an ihre Medikamente zu kommen.

Wir haben mit den Apotheken in den umliegenden Orten gesprochen. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht aller Apotheken in Ihrer Nähe.

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Mitteilungen des Bürgermeisters am 17.02.2026

Liebe Eppertshäuserinnen und Eppertshäuser,

Am vergangenen Freitag wurde das Eppertshäuser Rathaus von den Kindern der Eppertshäuser schulen sowie den Kitas gestürmt.
Ich bedanke mich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die zum Rathaussturm gekommen sind und mit ihrer guten Laune für eine fröhliche und bunte Stimmung gesorgt haben.

Nie wieder“ war nie aktueller – Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher sahen die Ausstellung „Einige waren Nachbarn…“ in Eppertshausen
Mit großem Interesse und spürbarer Nachdenklichkeit ist am 13. Februar die Ausstellung „Einige waren Nachbarn… Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ in der Bürgerhalle und im Rathaus Eppertshausen zu Ende gegangen. Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher informierten sich in der Zeit vom 24. Januar bis 13. Februar über die Mechanismen von Ausgrenzung, Verfolgung und Widerstand während der Zeit des Nationalsozialismus – rund 200 von ihnen nahmen an einer der insgesamt 15 angebotenen Führungen teil, darunter drei Schulklassen.
Veranstaltet wurde die Ausstellung vom Ökumenischen Arbeitskreis der beiden Kirchengemeinden gemeinsam mit der Gemeinde Eppertshausen in Kooperation mit Aktion Lichtblicke e.V. und dem United States Holocaust Memorial Museum. Eingebettet war sie in das Gedenken zum Shoah-Gedenktag am 27. Januar, an dem auch die Eröffnungsveranstaltung stattfand.
Ziel der Ausstellung war es, deutlich zu machen, dass die Schrecken der Vergangenheit nicht fern oder abstrakt waren. „Uns waren, gerade in den Führungen, zwei Dinge wichtig aufzuzeigen“, betont Lutz Murmann, Fachbereichsleiter Soziales der Gemeinde Eppertshausen. „Zum einen, dass das nicht irgendwo passiert ist, dass das nicht irgendwelche Menschen waren. Alle handelnden Menschen damals waren Nachbarn, Freunde, Mitbürgerinnen und Mitbürger. Sie waren Opfer, Täter, Mitläufer und haben Widerstand geleistet – auch in Eppertshausen.“

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Mitteilungen der Verwaltung am 17.02.2026

Die Gemeinde Eppertshausen und ENTEGA errichten erste Schnellladesäule in Eppertshausen

Die Gemeinde Eppertshausen und ENTEGA haben gemeinsam die erste öffentliche Schnellladesäule in der Kurt-Schumacher-Straße 30 am 3. Februar 2026 in Betrieb genommen. Die Schnellladesäule steht allen Bürgerinnen und Bürgern ab sofort zum Laden von Ökostrom zur Verfügung. Das Laden ist mit einer Leistung von bis zu 50 kW, aufgeteilt auf zwei Ladepunkte, mit der ENTEGA Ladekarte möglich. Auch Ladekarten von anderen Anbietern ermöglichen das Laden an der neuen Schnellladesäule.

Die Gemeinde Eppertshausen und ENTEGA haben sich bereits früh für den öffentlichen Ladesäulenausbau eingesetzt. So wurde bereits 2017 die erste Normalladesäule mit einer Ladeleistung von 22 kW in der Waldstraße 17 errichtet. Von 2021 bis 2024 folgten drei weitere Normalladesäulen in der Kurt-Schumacher-Straße 30, Friedhofstraße 24 und im Bubenstall 28.

Aufgrund der hohen Auslastung an der bestehenden Normalladesäule in der Kurt-Schumacher-Straße 30 mit durchschnittlich über 1.000 Ladevorgängen im Jahr haben sich die Gemeinde und ENTEGA gemeinsam entschieden, den Standort um eine 50 kW Schnellladesäule zu erweitern, um der steigenden Nachfrage nach Lademöglichkeiten nachzukommen.

Bereits nach etwas mehr als einer Woche nach der Inbetriebnahme wurden über 500 kWh (18 Ladevorgänge) an der neuen Schnellladesäule geladen. Dies bestätigt, dass das neue Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen wird.

Die Auslastung der Ladesäulen wird weiterhin kontinuierlich durch ENTEGA und die Gemeinde beobachtet, um vorausschauend und bedarfsorientiert weitere Lademöglichkeiten in Eppertshausen zu schaffen.

Statement zur Schließung der Valentin Apotheke

Die Nachricht über die Schließung der Valentin Apotheke zum 31. Januar 2026 hat viele Menschen in unserer Gemeinde sehr überraschend getroffen – auch uns in der Gemeindeverwaltung. Erste Hinweise auf mögliche Veränderungen erhielten wir am 19. Januar über eine formale Mitteilung zur Kündigung bestehender Vereinbarungen mit der Gemeinde. Dies führte zu einem prompten Anruf meinerseits. In dem darauffolgenden Telefonat wurde angedeutet, dass es vielleicht eine Nachfolgelösung geben könnte. Konkrete Schritte, eine Information über eine derart zeitige Schließung oder ein verbindlicher Zeitplan lagen uns jedoch nicht vor.

Uns ist bewusst, dass diese Entwicklung für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit Sorgen verbunden ist. Besonders für ältere Menschen, chronisch Erkrankte und alle, die auf eine wohnortnahe Medikamentenversorgung angewiesen sind, bedeutet das eine spürbare Veränderung im Alltag. Ich selbst beziehe meine Medikamente bereits seit Jahrzehnten über die Valentin Apotheke.

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Informationen zur Kommunalwahl am 15.03.2026

Liebe Eppertshäuserinnen und Eppertshäuser,
am 15. März 2026 haben Sie die Gelegenheit, zur 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝘄𝗮𝗵𝗹 Einfluss auf die künftige Besetzung der Gemeindevertretung und des Kreistages zu nehmen.
Dabei dürfte die Aufenthaltsdauer in den Wahlkabinen durchaus höher sein als bei vielen anderen vergleichbaren Anlässen. Denn für die Wahl der Gemeindevertretung haben Sie 23 Stimmen, für den Kreistag sind es gar 81. Entscheidend ist dabei die Zahl der Sitze, die in den jeweiligen Gremien zu vergeben sind.
Natürlich können Sie ihr Kreuz einfach über den Wahlvorschlag einer Partei setzen. Wer sich Zeit nimmt, kann aber fleißig kumulieren (bis zu drei Stimmen auf eine Person anhäufen), panaschieren (Bewerber/innen von unterschiedlichen Listen wählen) oder Bewerber/innen streichen.

Da hilft es, sich vorher schon einmal mit den Stimmzetteln zu beschäftigen, die ab sofort auf unserer Wahlen-Seite der Homepage als 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘇𝗲𝘁𝘁𝗲𝗹 heruntergeladen werden können:
Kommunalwahl am 15.03.2026 in Eppertshausen – Gemeindeverwaltung Eppertshausen
Wenn Sie die Musterstimmzettel direkt in gedruckter Form sehen möchten, haben Sie dazu außerdem die Möglichkeit sich gedruckte Exemplare zu unseren Öffnungszeiten im Rathaus (vor dem Einwohnermeldeamt) abzuholen. Eine automatische Zusendung an jede Person, die Briefwahl beantragt, erfolgt nicht mehr.

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳𝘄𝗮𝗵𝗹?
Eine bewährte Möglichkeit, um sich ausreichend Zeit für die Stimmabgabe zu nehmen, besteht im entspannten Ausfüllen der Wahlunterlagen zu Hause. In diesem Fall müssen Sie Briefwahlunterlagen beantragen. Dies ab dem 𝟮. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿 2026 online, per Mail sowie persönlich im Wahlamt (Zimmer 1+3 im Rathaus) ohne Terminvergabe, möglich.

Mitteilungen des Bürgermeisters am 27.01.2026

Liebe Eppertshäuserinnen und Eppertshäuser,

ich darf Sie bitten, sich schon einmal einige Termine in Ihren Kalender einzutragen.

Am 18. März 2026 findet in der Begegnungsstätte des Caritas-Seniorenzentrums St. Hildegard wieder ein Kennenlernnachmittag statt.

Bei frisch gebackenem Kuchen und Kaffee ist das sicher wieder eine gute Gelegenheit, die Begegnungsstätte kennenzulernen, mit Leben zu füllen und Bekannte zu treffen.

Organisiert wird der Nachmittag von den Caritas-Mitarbeiterinnen Anna-Katrin Klöpfer und Lena Selinger und vom Fachbereich Soziales der Gemeinde Eppertshausen. Von 14:00 – 17:00 Uhr ist das „Begegnungscafé“ geöffnet und das Orgateam würde sich über Ihren Besuch sehr freuen.

Dann bieten wir in Kooperation mit der Seniorenarbeit der Gemeinde Münster mit dem Kino Kaisersaal Lichtspiele in Münster auch 2026 wieder zwei vergünstigte Filmvorstellung am Nachmittag um 16 Uhr an. Dabei übernehmen wir je Senior/in aus unserer Gemeinde 2,50 EUR pro Ticket, so dass diese zu einem vergünstigten Preis von 6,50 EUR im Kino vor Ort gekauft werden können. Eine Reservierung bzw. Vorbestellung ist nicht notwendig.

Dienstag, 24.März 2026 um 16 Uhr – Film: „Der Salzpfad“

Dienstag, den 29.September 2026 um 16 Uhr – Film: „Karlie & Marie“


Neue Friedhofsbroschüre gibt Orientierung in schweren Stunden

An den eigenen Tod oder den Verlust eines nahen Angehörigen denken die meisten Menschen nur ungern. Oft werden solche Gedanken verdrängt – bis man plötzlich und unvorbereitet damit konfrontiert ist. In einer Phase tiefer Trauer müssen dann innerhalb kurzer Zeit Entscheidungen getroffen werden, deren Tragweite man zunächst kaum erfassen kann. Die Dichterin Mascha Kaléko brachte es treffend auf den Punkt: „Den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben.“

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Mitteilungen der Verwaltung am 27.01.2026

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung an Fastnacht
Am Rosenmontag (16.02.2026) und am Fastnachtdienstag (17.02.2026) ist die Gemeindeverwaltung von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Abendsprechstunde am Rosenmontag entfällt.


Rathaussturm in Eppertshausen

Mitteilungen des Bürgermeisters am 20.01.2026

Liebe Eppertshäuserinnen und Eppertshäuser,

Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn“ in Eppertshausen

Eppertshausen – Vom 24. Januar bis 14. Februar 2026 ist in Eppertshausen die Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ des United States Holocaust Memorial Museum zu sehen. Sie geht der Frage nach, wie der Holocaust möglich war – und rückt dabei die Rolle von Nachbarn, Kollegen und Mitbürgern der Opfer in den Mittelpunkt.

Die Ausstellung zeigt, dass die nationalsozialistischen Verbrechen nicht allein von der Führung begangen wurden, sondern auf der Mitwirkung, dem Schweigen oder der Gleichgültigkeit zahlreicher Menschen beruhten. Gleichzeitig erinnert sie an Menschen, die Widerstand leisteten und Verfolgten halfen.

Für Eppertshausen ist die Ausstellung besonders bedeutsam, da auch hier jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger lebten, die verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden. Der Holocaust wird so als Teil der lokalen Geschichte erfahrbar.

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